09.07.2017

AWK 2017 ‐ Künstliche Intelligenz im Internet of Production


Mehr als 1.000 internationale Experten aus Industrie und Wissenschaft tauschten sich am 18.und 19. Mai 2017 beim Aachener Werkzeugmaschinen Kolloquium AWK mit dem Leitthema "Internet of Production für agile Unternehmen" zur Umsetzung konkreter Lösungen für die Produktion der Zukunft aus. Der Kongress sowie die begleitende Industrieausstellung zeigten neue Dimensionenvon Adaption und Agilität in der Produktion, ermöglicht durch interne und externe Vernetzung.Aggregierte Informationen, die durch smarte Maschinen und Mustererkennung durchkünstliche Intelligenz im Internet of Production in Echtzeit erfasst und verarbeitet werden können, sind für einen Wettbewerbsvorteil des Hochlohnlandes Deutschland unentbehrlich.Prof. Sabina Jeschke, Direktorin des Cybernetics Lab IMA/ZLW & IfU, brachte in einem Plenarvortrag "Künstliche Intelligenz im Internet of Production" ihre Expertise zu künstlicher Intelligenz, Deep Learning und hyphothesefreiem Lernen als essentielle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vernetzung in der Produktion ein. Zusammen mit Dr. Stefan Hartung, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH (Vortrag "Bosch ‐ In der Transformation zu einem agilen Unternehmen") und Dr. Jan Mrosik, CEO der Division Digital Factory Siemens AG (Vortrag "Digital Enterprise für die diskrete Industrie") diskutierte sie mit dem Plenum unter der Moderation von Prof. Fritz Klocke, Direktor des Werkzeugmaschinenlabors (WZL), zum Thema "Industrie 4.0 & Smart Service Welt, Chancen für die Produktionstechnik". Das Cybernetics Lab steht durch zahlreiche Kooperationen in engerZusammenarbeit mit dem WZL, die zu vielen neuen Impulsen und Projekten geführt haben.Ihre Ansprechpartnerin ist die Referentin der Institutsdirektion Dr. Katja Schneider.